Gebäude & Industrie

Beste Wasserqualität

Wo BWT draufsteht, steckt professionelle Wasseraufbereitung drin: in der Gebäudetechnik, in Krankenhäusern, in Industrie und Gewerbe, aber auch in der Wasserversorgung von Gemeinden und Städten.

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Sichere Wasserqualität für Trink- und Nutzwasserinstallationen sowie industrielle Rein- und Reinstwasserprozesse

Wasser, so wie es aus der Leitung fließt, kann aufgrund seiner Zusam­men­set­zung in den wenigsten Fällen in Gewer­be­be­trieben, im Gesund­heits­wesen, im öffent­li­chen Bereich oder in der Gebäu­de­technik verwendet werden. Je nach Branche sind die Quali­täts­an­sprüche an das benö­tigte Wasser unter­schied­lich.
BWT entwickelt Aufbereitungslösungen, die auf die jeweiligen Anforderungen an Trink-, Kessel-, Kühl-, Heizungs-, Rein- und Prozesswasser abgestimmt werden. Genau aus diesem Grund arbeiten wir in unseren Forschungs-​ und Entwick­lungs­zen­tren an inno­va­tiven Tech­no­lo­gien und Verfahren zur Aufbe­rei­tung von Trink-​ und Kessel­wasser, von Kühl-, Klima-​ und Heizungs­wasser sowie von Rein-, Reinst-​ und Prozess­wasser. Und zwar welt­weit!

Branchenlösungen


BWT begleitet Sie von der Wasser­ana­lyse über die Inbe­trieb­nahme bis hin zur Betreuung Ihrer Wasser­auf­be­rei­tungs­an­lage, die exakt auf Ihre Bedürf­nisse abge­stimmt wird. Dabei werden Wasserqualität, Anlagenanforderungen, geltende technische Regeln sowie Energie-, Wasser- und Betriebsmittelbedarf projektspezifisch berücksichtigt.

Unabhängig davon, in welcher Qualität das Wasser gerade vorhanden ist und welche Anforderungen das Wasser schlussendlich erfüllen soll – BWT bietet maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Branchen:

  • für Gewerbe und Industrie (z. B. Betreiber und Verwalter im Immobilienbereich, Wohnungsgenossenschaften, Hotellerie, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Chemie- oder Erdölindustrie, Stahl- oder Elektro-Industrie, für die Herstellung von Papier und Glas)
  • für das Gesundheitswesen (z. B. Krankenhäuser, Kuranstalten, Pflegeheime)
  • für Kommunen (z. B. Trinkwasserversorgung, Schwimmbäder und Thermen, Amtsgebäude, Schulen oder Kindergärten)

Trinkwasser

Je nach Region, ihrer Besied­lung und geolo­gi­schen Beschaf­fen­heit verän­dert sich auch das Wasser und seine Zusam­men­set­zung. Es gibt Regionen mit sauberem Wasser, Gegenden mit sehr kalk- oder eisen­hal­tigem Wasser, aber auch Gebiete, in denen das Wasser mit Schad­stoffen belastet ist. Klima­wandel und stei­gende Bevöl­ke­rungs­zahlen erfor­dern, dass Wasser vieler­orts aufbe­reitet werden muss, um eine opti­male Trink­was­ser­qua­lität zu errei­chen. Die Wasseraufbereitung wird auf den tatsächlichen Qualitäts- und Mengenbedarf der jeweiligen Anwendung ausgelegt.

Girl drinking water
Girl drinking water

BWT hat sich der Verede­lung des wert­vollen Lebens­mit­tels Wasser verschrieben und dafür Technologien und Verfahren zur Filtration, Enthärtung, Entsalzung und hygienischen Wasseraufbereitung entwi­ckelt. Egal, ob für die Aufbe­rei­tung von Brunnen-​ oder Quell­wasser, für die Trink­was­ser­ver­sor­gung in Städten und Gemeinden oder für die Gebäu­de­technik. Dabei werden verschie­dene Maßnahmen gesetzt: Partikel und Kalk werden aus dem Wasser gefil­tert, um die Rohr­lei­tungs­sys­teme vor Abla­ge­rungen und Verkal­kungen zu schützen. Ein umfas­sendes Hygie­nema­nage­ment dient der Prophy­laxe und der Entfer­nung von Legio­nellen und anderen Bakte­rien.

Seiden­wei­ches Perl­wasser für alle

Speziell für den erhöhten Wasser­be­darf in großen Wohn­an­lagen hat BWT Perl­was­ser­an­lagen entwi­ckelt, die aus hartem, kalk­hal­tigen Wasser weiches und kalk­armes Wasser machen. Denn zu hartes Wasser hinter­lässt nicht nur unschöne Flecken auf Arma­turen, Fliesen und Glas. Es kann auch zu Kalk­ab­la­ge­rungen in Rohr­lei­tungs­sys­temen oder Geräten und in weiterer Folge zu kost­spie­ligen Repa­ra­turen führen.

Die Anlagen bereiten hartes Wasser durch Ionenaustausch auf. Salz- und Wasserverbrauch bei der Regeneration hängen von Anlagentyp, Einstellung, Rohwasserhärte und Nutzung ab.

Kesselwasser

Bereits bei der Planung von Aufbereitungsanlagen für Dampf- und Heißwasserkessel mit Vorlauftemperaturen von über 100° Celsius müssen bestimmte Richtlinien und Gesetze befolgt werden. Wer hier an der fachgerechten Planung und Ausführung spart, spart an der falschen Stelle: Wärmestauende Ablagerungen und Korrosionen führen zu Funktionsstörungen, zu hohen Betriebs- und Reparaturkosten und in weiterer Folge womöglich zu einem Wertverlust der Anlage.

Multiple boiler
Multiple boiler
Eine an die Anlagen- und Herstelleranforderungen angepasste Kesselwasseraufbereitung kann Ablagerungen und Korrosion vermindern und einen zuverlässigen Betrieb unterstützen. Genau dafür bietet BWT opti­male Verfahren an – selbst­ver­ständ­lich werden dabei alle gesetz­li­chen Grund­lagen, die Betriebs­vor­schriften, die Anfor­de­rungen des Kessel­her­stel­lers, die Beschaf­fen­heit des Rohwas­sers sowie alle Anfor­de­rungen an die Wasser­qua­lität beachtet. Natür­lich haben wir dabei für Sie auch immer ein Auge auf die Energie-​, Frischwasser-​ und Abwas­ser­kosten.

Kühl- und Klimawasser

Skyline
Skyline

Kühl­wasser

Handelt es sich um Systeme mit geschlos­senem Kühlwasser-​Kreislauf, sind die Rohr­lei­tungen oft aus Kunst­stoff. In diesem Fall reicht das einma­lige Befüllen mit enthär­tetem oder entsalztem Wasser.

Bei offenen Rück­kühl­sys­temen, das sind alle Systeme mit Kühl­türmen, ist fast immer eine Aufbe­rei­tung des Wassers notwendig. Da nur reines Wasser verdunstet, steigt die Salz­kon­zen­tra­tion im Kreis­lauf­wasser ständig an. Ein über­höhter Salz­ge­halt führt zu Verkal­kungen und Korro­sionen im Kühl­turm und den Wasser­lei­tungen. Darüber hinaus können Algen und Staub­teil­chen Düsen, Ventile und Kühl­ka­näle verstopfen. Eine auf Rohwasserqualität und Betriebsbedingungen abgestimmte Aufbereitung kann Ablagerungen, Korrosion und biologische Belastungen im Kühlsystem vermindern.

 

Klima­wasser

Viele moderne Gebäude sind mit Luft­be­feuch­tungs­an­lagen ausge­stattet. Ist die Luft­be­feuch­tung nicht ausrei­chend oder unsach­gemäß, können Gesund­heit und Wohl­be­finden der Menschen im Gebäude massiv beein­träch­tigt werden. Vor allem Hygie­ne­aspekte spielen bei der Planung und dem Betrieb von Luft­be­feuch­tern eine zentrale Rolle.

Dabei werden zur Befeuch­tung der Luft unter­schied­liche Verfahren einge­setzt. Je nach verwen­detem System stimmt BWT die Art der Aufbe­rei­tung des Befeuch­tungs­was­sers darauf ab. Häufig werden beispiels­weise Umkehr­os­mo­se­an­lagen zur Entsal­zung des Trink­was­sers einge­setzt, die durch Desin­fek­ti­ons­sys­teme ergänzt werden können. Durch die Verwen­dung von entsalztem Wasser kann die Bildung von biolo­gi­schen Belägen oder Kalk­ab­la­ge­rungen vermin­dert werden.

Heizungswasser

Ein Heizungs­system besteht aus vielen einzelnen Kompo­nenten: Kessel, Puffer­spei­cher, Pumpen, Regel­ven­tile u.v.m. Für einen zuverlässigen Betrieb müssen die Komponenten und die Heizungswasserqualität aufeinander abgestimmt sein. Vor allem das rich­tige Heizungs­wasser, das mit nahezu allen Kompo­nenten in Berüh­rung kommt, ist ein entschei­dender Faktor dafür, ob eine Heizung effi­zient arbeitet.

Floor heating system being installed
Floor heating system being installed

Darüber hinaus fordern mitt­ler­weile viele Hersteller von Kompo­nenten für den Heizungsbau in ihren Garan­tie­be­din­gungen und Bedie­nungs­an­lei­tungen die Einhal­tung gültiger Normen und Vorschriften, die die Beschaf­fen­heit des Heizungs­was­sers genau regeln (z. B. VDI in Deutsch­land, ÖNORM in Öster­reich).

 

Sorgen­frei mit dem rich­tigen Wasser

Bestimmte Inhalts­stoffe im Wasser können Probleme im Heizungs­system verur­sa­chen: Abla­ge­rungen – wie Kalk – können beispiels­weise die Vertei­lung der Wärme beein­träch­tigen. Kalkablagerungen auf Wärmeübertragungsflächen können die Wärmeübertragung verschlechtern und den Energiebedarf erhöhen. Außerdem können ein falscher pH-​Wert, ein zu hoher Sauer­stoff­ein­trag oder zu hohe orga­ni­sche Belas­tungen zu Korro­sionen und Verstop­fungen einzelner Kompo­nenten der Heizung führen. Eine normgerecht auf die Anlage abgestimmte Heizungswasserqualität kann Ablagerungen und Korrosion vermindern und einen effizienten Anlagenbetrieb unterstützen.

 

Salzarmes Heizungswasser ohne kontinuierlich zugesetzte chemische Zusatzstoffe

Wer als Planer oder Errichter einer Heizungs­an­lage auf der sicheren Seite sein will, sür die Planung sind Wasserqualität, Werkstoffe, Betriebsbedingungen, Herstellervorgaben und geltende technische Regeln projektspezifisch zu berücksichtigen. Das salz­arme, kalk­freie Wasser redu­ziert genau die Inhalts­stoffe, die Abla­ge­rungen verur­sa­chen. Ganz nebenbei regu­liert sich mit dem rich­tigen Salz­ge­halt auch der pH-​Wert nach wenigen Wochen auf natür­liche Weise.

Die BWT-Verfahren unterstützen die projektspezifische Aufbereitung und Dokumentation des Heizungswassers nach den jeweils anwendbaren technischen Regeln. Und sollte es nötig sein, bringen wir Ihr Heizungs­system gerne auf Vorder­mann: mit Produkten zur Filtra­tion, Reini­gung, Spülung, Entlüf­tung, Entga­sung und Entschlam­mung.

Prozesswasser

Auch im technischen Bereich wird Wasser für alle möglichen Prozesse verwendet. Je nachdem, wie die Wasserqualität vor Ort ist, wird die passende Aufbereitungstechnik ausgewählt. BWT verfügt über langjährige Erfahrung in verschiedensten Anwendungsbereichen: vom Labor- und Spülwasser, über Holztrocknungsanlagen bis hin zur Herstellung von Mineralwasser oder Prüfwasser, das beispielsweise zur Durchführung genormter Tests bei Waschmaschinen verwendet wird.

CNC machine coolant
CNC machine coolant
Oft wird salzarmes Wasser benötigt: zum Beispiel für das Spülen von Gläsern, für die Reinigung hochwertiger Oberflächen, für den Einsatz in Laborspülmaschinen oder den Betrieb von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten. Wäre das Wasser zu salzhaltig, würde es zu Verkalkungen bei Geschirr und technischen Geräten führen.

Reinstwasser

Tech­nisch reines Wasser – also Reinst­wasser – ist unver­zichtbar für die phar­ma­zeu­ti­sche Indus­trie, für Labore und für die viel­fäl­tigsten indus­tri­ellen Produk­ti­ons­pro­zesse. Im Gegen­satz zu Trink­wasser weist Reinstwasser je nach Aufbereitungsstufe sehr niedrige Konzentrationen gelöster Salze und anderer Verunreinigungen auf. Die erreichbare Qualität wird anhand definierter Messparameter spezifiziert.

Purified water being filled in vials
Purified water being filled in vials
Zum Trinken ist dieses Wasser nicht unbedingt geeignet, aber bei der Herstellung von Medikamenten, Mikroelektronik, Glas oder Getränken ist solches Reinstwasser ein zentraler Bestandteil des Produktionsprozesses. Besonders in Labors wird Reinstwasser von konstant hoher Qualität zum Reinigen und Spülen, aber auch als Lösungsmittel und Trägermedium verwendet. Abhängig von den individuellen Anwendungsgebieten liefert BWT für jeden Bedarf die geeignete Aufbereitungslösung.

Meerwasseraufbereitung

Nur ein geringer Teil der weltweiten Wasserreserven – knapp 1 % – ist als Trinkwasser für den Menschen nutzbar. In einigen Regionen erschwert mangelnde oder gar fehlende Versorgung zusätzlich den Zugang zu sauberem Trinkwasser. BWT hat Verfahren zur Entsalzung des Meerwassers entwickelt, die aus nicht nutzbarem Salzwasser wertvolles Trinkwasser machen.

Beach
Beach

Auch für Unter­nehmen in Regionen mit geringer Infra­struktur ist eine eigen­stän­dige Versor­gung mit Wasser ein unver­zicht­bares Muss. Beispiels­weise im Tourismus spielt die Aufbe­rei­tung des Meer­was­sers eine immer wich­ti­gere Rolle. Denn nur eine funk­tio­nie­rende Wasser­ver­sor­gung stellt sicher, dass die Gäste einen unbe­schwerten Aufent­halt genießen können: mit sauberem Trink­wasser und seiden­wei­chem Perl­wasser im Pool- und Well­ness­be­reich.

 

Effi­zi­ente Meer­was­ser­ent­sal­zung für perfektes Trink­wasser

Integrierte Energierückgewinnung kann den Energiebedarf der Meerwasserentsalzung gegenüber einer Auslegung ohne Energierückgewinnung um einen projektspezifisch ermittelten Anteil reduzieren; die konkreten Werte werden im Angebot dokumentiert.

BWT entwi­ckelt Meer­was­ser­ent­sal­zungs­an­lagen, deren Wasser­qua­lität, Rück­ge­win­nungs­rate und Ener­gie­be­darf projekt­spe­zi­fisch ausge­legt und doku­men­tiert werden.

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