Heizungsschutz

Wohlige Wärme

Heizen kostet. Schon wenige Millimeter Kalkschicht auf den Heizstäben im Boiler oder im Wärmetauscher können den Energieverbrauch erhöhen. Mit dem richtig aufbereiteten Heizungswasser von BWT verringern Sie das Risiko von Kalk und Korrosion im Heizsystem.
Frau genießt wohlige Wärme im Raum Frau genießt wohlige Wärme im Raum

Heizungsschutz

BWT ReinHEIZgebot

Das A und O für einen effizienten und störungsfreien Betrieb einer Heizungsanlage ist die Befüllung mit dem richtigen Wasser. BWT setzt dabei auf das AQA therm ReinHEIZgebot – also auf optimal aufbereitetes Heizungswasser ohne Zusatzstoffe!
Nachhaltiger Heizungsschutz Nachhaltiger Heizungsschutz

Heizungsschutz

Wohlfühlen

Optimales Heizungswasser braucht keine Zusatzstoffe

Klar: Wenn es draußen kalt ist, haben wir es drinnen gern kuschelig warm. Genau dafür sorgt unsere Heizung. Was viele nicht wissen: Das Wasser, mit dem die Heizung befüllt wird, trägt maßgeblich dazu bei, dass alles reibungslos läuft. Wird das „falsche“ Wasser verwendet, können Ablagerungen (wie Kalk oder Schlamm), Korrosion oder zu viel Luft in der Anlage zu Störungen, teuren Reparaturen oder gar zum Ausfall der Heizung führen. Mit dem richtig aufbereiteten Heizungswasser sorgen Sie für einen effizienten, wartungs- und störungsfreien Betrieb. Das spart Heizkosten und spendet wohlige Wärme.

So wird es sicher warm

Damit weder Heizung noch Garantie ausfallen!

 

Das Befüllen des Heizsystems mit dem richtigen Wasser ist entscheidend für Effizienz, Komfort und Sicherheit Ihrer Heizung!

Effizienz

Schonen Sie Ihren Geld­beutel! Das richtige Heizungswasser kann Störungen und Reparaturen vorbeugen.
Schonen Sie Ihren Geldbeutel!

Komfort

Genießen Sie dauer­haft wohlige Wärme! 
Genießen Sie dauerhaft wohlige Wärme!

Sicherheit

BWT Heizungswasser ohne Zusatzstoffe kann Ablagerungen und Korrosion in Ihrer Heizung verringern. 
Schützen Sie Ihre Heizung!

Heizungsschutz

Produktübersicht

AQA therm HWG

Nach der Instal­la­tion im Keller sorgt die AQA therm HWG (Heizungs-​Wasser-Gruppe) für optimal aufbe­rei­tetes, norm­ge­rechtes Heizungs­wasser, mit dem Sie Ihre Heizung stationär befüllen oder nach­füllen können.

Mit der AQA therm HWG wird das Heizungs­wasser teilent­salzt und damit genau jene Inhalts­stoffe im Wasser redu­ziert, die Abla­ge­rungen und Korro­sion verur­sa­chen können. So reduzieren Sie Ablagerungen und Korrosion im Heizsystem.

Bera­tung

Gerne helfen wir Ihnen dabei, das BWT Produkt zu finden, das am besten Ihren Bedürf­nissen entspricht. Kontak­tieren Sie unsere erfah­renen BWT Experten und lassen Sie sich beraten.

BWT ReinHEIZgebot – weniger ist manchmal mehr

Das gilt auch beim Heizungs­wasser. Dafür bietet das BWT Rein­HEIZ­gebot die ideale Lösung. Im salz­armen, kalk­freien Wasser sind genau jene Inhalts­stoffe redu­ziert, die ansonsten Abla­ge­rungen und Korro­sion verur­sa­chen.

Beim BWT ReinHEIZgebot kann auf das Beimischen von Zusatzstoffen verzichtet werden. Darüber hinaus stellt sich durch den rich­tigen Salz­ge­halt und das Entlüften der Heizungs­an­lage der pH-​Wert des Wassers nach wenigen Wochen auf natür­liche Weise ein.

BWT ReinHEIZgebot BWT ReinHEIZgebot

Warum Heizungswasser aufbereiten?

Warum Heizungswasser aufbereiten?
Warum Heizungswasser aufbereiten?

Wasser hat im Heizsystem eine entscheidende Aufgabe: Es dient als sogenanntes Trägermedium, das die im Heizkessel produzierte Wärme zum Heizkörper oder in die Fußbodenheizung in den Wohnräumen transportiert. Auf diesem Weg kommt das Wasser mit fast allen Komponenten des Heizsystems – mit Pufferspeichern, Pumpen oder Ventilen – in Berührung. Daher wird bereits mit der Befüllung des Heizkreislaufes eine entscheidende Weiche für den reibungslosen Betrieb gestellt.

 

Sorgenfrei mit dem richtigen Wasser

Heizsysteme sind in den letzten Jahren technisch immer ausgereifter, dadurch aber auch anfälliger für Störungen geworden. Bereits geringe Unregelmäßigkeiten können zu Komplikationen führen. Dem Wasser und seinen Inhaltsstoffen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Ausschlaggebend sind Faktoren wie Härtegrad – also Kalkgehalt – des Wassers, pH-Wert sowie die Konzentration an Sauerstoff und Salz.

Namhafte Heizungshersteller fordern bereits in Ihren Garantiebedingungen die Einhaltung bestimmter Normwerte, die z.B. in der ÖNORM H5195-1 für Österreich oder in der VDI 2035 für Deutschland geregelt sind. Wird nicht aufbereitetes Wasser für die Heizung verwendet, kann im Schadensfall die Garantie verloren gehen. Mit dem richtig aufbereiteten Heizungswasser sind Sie auf der sicheren Seite. Lassen Sie sich von einem kompetenten BWT Trinkwasser-Profi in Ihrer Nähe beraten!

Kalk als Wärme-​Bremse

Kalk lagert sich vermehrt bei hohen Tempe­ra­turen ab. Dieses Phänomen kennt man beispiels­weise vom Wasser­ko­cher: Wird das Wasser erhitzt, setzt sich der Kalk als weiße Abla­ge­rung am Boden fest. Je dicker diese Kalk­schicht wird, desto länger braucht das Wasser, um zu kochen. Genau das passiert auch in der Heizung. Kalk­schichten wirken isolie­rend und erschweren das Über­tragen von Wärme, d.h. es muss mehr Energie aufge­wendet werden, damit die Heiz­leis­tung konstant bleibt. Bereits eine dünne Kalkschicht kann den Energieverbrauch erhöhen. Die Heiz­kosten steigen.

Im Wasser gelöste Kalk­par­tikel können sich zudem im gesamten Heiz­system verteilen und u.a. zu einer Verstop­fung von Ventilen führen. Abla­ge­rungen sind auch ein idealer Nähr­boden für Bakte­rien und begüns­tigen die Bildung von Biofilm, der eben­falls zu verstopften Ventilen führen kann.

Kalk als Wärme-Bremse
Kalk als Wärme-Bremse

Vermeidung von Korrosion

Korrosion wird durch vielfältige Faktoren ausgelöst und läuft meist unbemerkt ab. Ein Materialmix aus Eisen, Stahl, Aluminium oder Kupfer, wie er oft in modernen Heizungen vorkommt, führt zu elektrochemischen Reaktionen und somit zu Korrosion. Die wohl bekannteste Form der Korrosion ist der Rost bei Eisen. Daneben spielen auch der pH-Wert des Wassers sowie der Sauerstoff- und Salzgehalt eine wichtige Rolle. Saures Wasser, dessen pH-Wert unter 7 liegt, greift metallische Teile an. Sind der Salzgehalt – also die elektrische Leitfähigkeit – und die Konzentration an Sauerstoff zu hoch, werden Korrosionsvorgänge beschleunigt.

Durch Korrosion abgelöste Metallteile können in den gesamten Heizkreislauf gelangen und als sogenannter Korrosionsschlamm die ganze Anlage beinträchtigen. Im ungünstigsten Fall entstehen hohe Sanierungskosten.

Luft in der Heizung

Eine Heizung ist zwar ein in sich geschlossenes System, trotzdem aber nie komplett luftdicht. So kann beispielsweise durch das Nachfüllen von Wasser oder durch undichte Armaturen und Verbindungsteile Luft in die Anlage gelangen. Eine besonders „undichte“ Stelle: die luftdurchlässigen Kunststoffrohre von Fußbodenheizungen.

Zu viel Luft in der Anlage erschwert einerseits den Wärmetransport, die Heizkörper werden nicht mehr richtig warm. Außerdem können durch Luft verursachte Geräusche – wie Klopfen oder Glucksen – zum echten Störfaktor werden.

Luft in der Heizung
Luft in der Heizung

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